Berliner Blinden- und Sehbehindertensportverein von 1928 e.V.

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Mit Mindestbesetzung das Mindestziel erreicht – Berlin erspielt 3. Platz beim Nationenturnier in Atri

Das erste Spiel war gleich gegen die Nationalmannschaft aus Österreich. Dies war sehr spannend, endete jedoch mit einer 4:5 Niederlage. Gegen die Vertretung aus Belgien sollten 2 Punkte her. Leider lief hier nichts wie es sollte. 3 Leinen innerhalb von 90 Sekunden brachten den Gegner 3:0 in Führung. Daher war der Endstand von 1:6 kein Wunder.

 

Gegen Ungarn lief es von Anfang an gut. Ein Tor nach dem anderen fiel und das Spiel wurde mit 11:1 vorzeitig abgebrochen. Auch gegen das Team aus der Schweiz lief es besser. Schnell kam eine Führung zustande und diese wurde ausgebaut. Mit 6:2 gab es die nächsten 2 Punkte. Gegen die Italienische Nationalmannschaft konnte wenig ausgerichtet werden. Der Gastgeber holte sich mit 5:2 den Sieg.

 

Das erste Halbfinale war wieder Österreich gegen Berlin. Mit einem 3:3 ging es in die Verlängerung. Zwei schnelle Tore brachten Berlin in die Notwendigkeit handeln zu müssen. Ein Konter verkürzte auf 4:5 – das war dann auch der Endstand.

Im zweiten Halbfinale endete die reguläre Spielzeit zwischen Belgien und Italien 3:3. In der Verlängerung konnte sich der Gastgeber mit 6:4 absetzen.

 

Im Spiel um Platz 3 traf Berlin wieder auf Belgien. Auch hier lief wieder nichts wie es sollte. Belgien setzte sich zwischendurch mit 6:3 deutlich ab. Berlin konnte jedoch ausgleichen und den Weg in die Verlängerung schaffen. Hier lief diesmal alles für Berlin. In den 2 Minuten konnten noch 5 Tore erzielt werden.

Das Finale zwischen Österreich und Italien endete 7:5 für Österreich.

 

Die Platzierung nach einem Tag voller spannender Spiele lautet:

  1. Österreich
  2. Italien
  3. Berlin
  4. Belgien
  5. Schweiz
  6. Ungarn

 

Wir bedanken uns beim Ausrichter für die gute Organisation und Unterbringung!

 

Für Berlin sind gestartet: Dino Capovilla, Peter Maier, Steffen Lehmann und Martina Gerstenberger als Betreuerin. Begleitet wurden wir – wie immer – von Frodo.

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