Berliner Blinden- und Sehbehindertensportverein von 1928 e.V.

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Deutsche Nationalmannschaft gewann den Pokal beim live übertragenen Internationalen Torballturnier in Berlin – der Gastgeber belegte den fünften Platz

In der Vorrunde musste die deutsche Nationalmannschaft zwar drei Punkte abgeben, aber im Halbfinale gegen Waasland und im Finale gegen Zürich konnte sich das Team deutlich und souverän den Pokal sichern. Glückwunsch dafür!

Der verletzungsbedingt geschwächte Gastgeber erwischte keinen guten Tag. Wir konnten zwei Spiele gegen Bozen und Nizza gewinnen und verpassten damit das Halbfinale und belegten am Ende Platz 5. Das Spiel um Platz 3 mussten wir aus zeitlichen Gründen ausfallen lassen. Daher belegten Nizza und Waasland gemeinsam den 3. Platz.

 

Eine Besonderheit war die angebotene Live-Übertragung im Internet, diese wurde gut genutzt. Auch wurden einige neue Regeln getestet – beispielsweise wurde mit zwei Schiedsrichterinnen beziehungsweise Schiedsrichtern pro Spiel begonnen. Diese möglichen neuen Regeln wurden getestet und werden nun im Anschluss bewertet und diskutiert, um die Inklusionsportart Torball weiterzuentwickeln.

 

Die moderierte Live-Übertragung des vollständigen Turniers kann unter folgendem Link abgerufen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=mrMK7upOqm4

 

Abschlusstabelle:

Platz 1: Deutsche Nationalmannschaft

Platz 2: Zürich

Platz 3: Nizza/Waasland

Platz 5: Berlin

Platz 6: Bozen

 

Ermöglicht wurde das Turnier durch die großzügige Unterstützung vom Berliner Senat und Blindenhilfswerk sowie von der Herbert-Funke-Stiftung und der Kriegsblindenstiftung.

Vielen Dank dafür! Auch bedanken wir uns sehr herzlich bei unserem treuen Sponsor der Dodona-Loge Zu den Sieben Sternen, dieses Jahr haben wir uns dafür neue Trikots gönnen können!

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer – ohne Euch wäre das alles wie immer nicht möglich gewesen!

Für Berlin spielten: Christian Mair, Dino Capovilla, Heiko Wiese und Steffen Lehmann.

Unterstützt wurde die Mannschaft wie immer von Martina Gerstenberger und Frodo.

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